Kostenloses Ausmalbild zum Karneval - Fingerspiel „Wir verkleiden uns!“ von Erzieher Fuchs

Karneval ist für Kinder einfach etwas ganz Besonderes: bunte Kostüme, fröhliche Musik, lustige Rollen und dieses kleine Kribbeln im Bauch, wenn man mal jemand anderes sein darf. Ob Prinzessin, Pirat, Feuerwehrfrau oder Zauberer - in der Kita, in der Kindertagespflege oder zu Hause wird aus einem ganz normalen Tag plötzlich ein kleines Fest voller Fantasie.
Damit ihr Karneval auch im Alltag ganz unkompliziert aufgreifen könnt, habe ich euch heute etwas Schönes eingestellt:
✨ Ein Fingerspiel zum Mitmachen und 🖍️ ein passendes Ausmalbild zum kostenlosen Download.
Mein Kinderlied „Ki Ka Karneval“ (von Erzieher Fuchs) ist besonders für eine Vorstellungsrunde geeignet - zum Beispiel im Morgenkreis. Es lädt Kinder spielerisch dazu ein, sich zu zeigen, sich zu bewegen und gemeinsam in die Karnevalsstimmung zu starten. Das Lied ist auch als Instrumentalversion auf allen gängigen Plattformen zu streamen.
Gerade in der Karnevalszeit ist Musik im pädagogischen Alltag ein echter Türöffner: Sie schafft Verbindung, bringt Energie in die Gruppe und sorgt dafür, dass auch zurückhaltendere Kinder leichter ins Mitmachen kommen.
✅ Sprachförderung: Kinder hören die Reime - lernen ganz nebenbei neue Wörter.
✅ Motorik & Koordination: Fingerbewegungen trainieren Feinmotorik und Handgeschicklichkeit.
✅ Konzentration: Kurz, klar und wiederholend - perfekt für kleine Aufmerksamkeitsspannen.
✅ Soziales Lernen: Gemeinsam sprechen und bewegen stärkt Gruppengefühl und Zugehörigkeit.
✅ Emotionale Sicherheit: Wiederkehrende Rituale geben Halt - gerade bei aufregenden Themen wie Verkleiden.
Und das Beste: Fingerspiele funktionieren überall - ohne Material, ohne Vorbereitung, ohne Stress.
Das Bild eignet sich super:
- für die Freispielzeit
- als Angebot im Morgenkreis-Anschluss
- für Karnevalsfeiern z.B. in der Kita
oder einfach gemütlich zu Hause am Tisch
Wichtiger Hinweis zum Download ⚠️
Das Durchführen des Downloads geschieht auf eigenes Risiko und Gefahr.
Ich habe zwar ein Virenprogramm drüber laufen lassen, aber bitte macht dies nach dem Download auch sofort.
PDF: Fingerspiel - Wir verkleiden uns! Von Erzieher Fuchs
Damit ihr Karneval auch im Alltag ganz unkompliziert aufgreifen könnt, habe ich euch heute etwas Schönes eingestellt:
✨ Ein Fingerspiel zum Mitmachen und 🖍️ ein passendes Ausmalbild zum kostenlosen Download.
Mein Kinderlied „Ki Ka Karneval“ (von Erzieher Fuchs) ist besonders für eine Vorstellungsrunde geeignet - zum Beispiel im Morgenkreis. Es lädt Kinder spielerisch dazu ein, sich zu zeigen, sich zu bewegen und gemeinsam in die Karnevalsstimmung zu starten. Das Lied ist auch als Instrumentalversion auf allen gängigen Plattformen zu streamen.
Gerade in der Karnevalszeit ist Musik im pädagogischen Alltag ein echter Türöffner: Sie schafft Verbindung, bringt Energie in die Gruppe und sorgt dafür, dass auch zurückhaltendere Kinder leichter ins Mitmachen kommen.
Passend gibt es auch ein Fingerspiel dazu - und ich nutze Fingerspiele bei uns in der KiTa wirklich ständig. Warum? Weil sie so viel mehr sind als „nur niedlich“:
✅ Sprachförderung: Kinder hören die Reime - lernen ganz nebenbei neue Wörter.
✅ Motorik & Koordination: Fingerbewegungen trainieren Feinmotorik und Handgeschicklichkeit.
✅ Konzentration: Kurz, klar und wiederholend - perfekt für kleine Aufmerksamkeitsspannen.
✅ Soziales Lernen: Gemeinsam sprechen und bewegen stärkt Gruppengefühl und Zugehörigkeit.
✅ Emotionale Sicherheit: Wiederkehrende Rituale geben Halt - gerade bei aufregenden Themen wie Verkleiden.
Und das Beste: Fingerspiele funktionieren überall - ohne Material, ohne Vorbereitung, ohne Stress.
Fingerspiel: „Wir verkleiden uns!“
Der Daumen
ruft: Ich bin ein Superheld und beschütz´ die ganze Welt.
Der Zeigefinger sagt: Schieße ich ein Tor, dann jubeln alle laut im Chor.
Der Mittelfinger weiß genau: Prinzessin fein, mit Kleid und Krone möchte ich sein.
Der Ringfinger flüstert leis: Hui, ich bin ein Geist, der durch alle Räume reist.
Der kleine Finger ruft: Ein Ritter bin ich! Mutig und stark - weil ich Karneval so mag.
Der Zeigefinger sagt: Schieße ich ein Tor, dann jubeln alle laut im Chor.
Der Mittelfinger weiß genau: Prinzessin fein, mit Kleid und Krone möchte ich sein.
Der Ringfinger flüstert leis: Hui, ich bin ein Geist, der durch alle Räume reist.
Der kleine Finger ruft: Ein Ritter bin ich! Mutig und stark - weil ich Karneval so mag.
Kostenloses Ausmalbild zum Karneval
Passend zum Fingerspiel stelle ich euch hier ein Ausmalbild zum Karneval als kostenlosen Download zur Verfügung.
Das Bild eignet sich super:
- für die Freispielzeit
- als Angebot im Morgenkreis-Anschluss
- für Karnevalsfeiern z.B. in der Kita
oder einfach gemütlich zu Hause am Tisch
Wichtiger Hinweis zum Download ⚠️
Das Durchführen des Downloads geschieht auf eigenes Risiko und Gefahr.
Ich habe zwar ein Virenprogramm drüber laufen lassen, aber bitte macht dies nach dem Download auch sofort.
Viel Freude beim Spielen und Ausmalen!

Von außen wirkt der Kita-Alltag oft vertraut: spielende Kinder, bunte Räume, engagierte Fachkräfte. Doch hinter den Kulissen wird derzeit intensiv diskutiert - fachlich, leidenschaftlich und mit wachsender Sorge. Im Mittelpunkt steht eine mögliche Veränderung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). Und mittendrin: Christian Fuchs, pädagogische Fachkraft aus Witten, der seinen Beruf nicht nur ausübt, sondern lebt. Fuchs ist Naturpädagoge, Wald-Erzieher, Fachkraft für musikalische Früherziehung, Kinderliedermacher, Spielgruppenleiter - und vor allem jemand, der sich tief mit dem Bild vom Kind auseinandersetzt. In pädagogischen Netzwerken und Communitys des „World Wide Web“ wird genau darüber aktuell intensiv diskutiert: Was bedeutet gute Betreuung? Wo liegen Grenzen? Und wer sollte jetzt eigentlich seine Stimme erheben? Für Fuchs ist klar: Nicht nur Fachkräfte, auch Eltern sollten lauter werden. „Wenn noch mehr jüngere Kinder in eine Gruppe aufgenommen werden sollen, dann dürfen wir das nicht nur aus pädagogischer Sicht kritisieren - Eltern sollten das ebenfalls tun.“ Dabei geht es ihm ausdrücklich nicht um Arbeitsvermeidung. Ganz im Gegenteil. „Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass wir uns vor Arbeit drücken wollen.“ Vielmehr stellt der Erzieher eine grundlegende Frage, die weit über einzelne Gesetzesparagraphen hinausgeht: Was wünschen sich Eltern wirklich für ihr Kind? Eine Betreuung, die vor allem organisatorisch funktioniert oder eine, die sich am einzelnen Kind orientiert? Ein Blick in den Kita-Alltag Ein typischer Vormittag in einer Kita beginnt oft früh: Ankommen, Trennung von den Eltern, Freispiel, Frühstück, Wickelsituationen, Konflikte schlichten, trösten, begleiten, fördern. Schon hier zeigt sich: Gerade jüngere Kinder brauchen Nähe, Zeit, feste Bezugspersonen. Wenn Gruppen größer werden und immer jüngere Kinder hinzukommen, verändert sich dieser Alltag spürbar. Pädagogische Arbeit wird dann schnell zu einem Balanceakt zwischen Anspruch und Machbarkeit. Pro & Contra: Mehr Kinder pro Gruppe Pro: - Mehr Betreuungsplätze für Familien - Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Entlastung angespannter kommunaler Strukturen Contra: - Weniger individuelle Zuwendung für jedes Kind - Höhere Belastung für Fachkräfte - Gefahr, dass Bindung und Beziehungsarbeit leiden Gerade die Contra-Sicht berührt einen sensiblen Punkt: Frühkindliche Bildung ist keine Massenware. Sie lebt von Beziehung, Verlässlichkeit und Zeit. Christian Fuchs richtet seinen Blick bewusst auf die Elternschaft. Nicht als Vorwurf, sondern als Einladung. Eine Einladung, mitzudiskutieren, nachzufragen und Haltung zu zeigen. Denn am Ende geht es um ihre Kinder - und um das Bild von Kindheit. Die entscheidende Frage bleibt offen und verdient Aufmerksamkeit: Wie viele Kinder gleichzeitig sind eigentlich pädagogisch wertvoll? Auch die Debatte um sogenannte ABC-Klassen gewinnt an Fahrt. Auf sozialen Netzwerken, in Fachkreisen und zunehmend auch in der Öffentlichkeit wird kritisch diskutiert, ob es sinnvoll ist, junge Kita-Kinder in spezielle Klassen zu "schicken", um dort Sprache zu „lernen“. Doch Kinder lernen Sprache, indem sie beteiligt sind - nicht indem sie belehrt werden. Das gemeinsame Spiel, das Erzählen beim Frühstück, der Streit um ein Spielzeug, das Trösten nach einem Sturz: All das sind hochkomplexe Sprachlernprozesse. Wer glaubt, Sprache lasse sich im frühen Kindesalter effektiver in einem klassenähnlichen Setting vermitteln, verkennt grundlegende entwicklungspsychologische Erkenntnisse. Kita ist Bildungsort - aber kein Klassenzimmer Kindertageseinrichtungen sind längst anerkannte Bildungsorte. Doch sie folgen einem anderen Bildungsverständnis als Schule. Bildung in der frühen Kindheit ist ganzheitlich, beziehungsorientiert und situationsbezogen. Sie braucht Zeit, Vertrauen und stabile Bezugspersonen. Statt neue Strukturen neben der Kita aufzubauen, wäre es fachlich konsequent, die bestehenden Systeme zu stärken. Die Probleme, die ABC-Klassen lösen sollen, sind seit Jahren bekannt: große Gruppen, zu wenig Personal, unzureichend ausgestattete Räume, kaum Vor- und Nachbereitungszeiten für Fachkräfte. Was es braucht, sind: - kleinere Gruppengrößen - eine klare Trennung von U3- und Ü3-Bereichen - qualifizierte pädagogische Fachkräfte - Räume, die Sprache ermöglichen - Zeit für Beziehung und gezielte Begleitung Kurz: bessere Rahmenbedingungen, nicht neue Sonderformate. Ein weiterer Aspekt wird in der öffentlichen Debatte oft übersehen: der massive Fachkräftemangel. Nicht nur Kitas fehlen pädagogische Fachkräfte - auch Schulen kämpfen mit fehlenden Lehrkräften. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine unbequeme, aber notwendige Frage: Wer soll die ABC-Klassen eigentlich personell abdecken? Der Wunsch, Kindern möglichst früh möglichst viel mitzugeben, ist verständlich. Doch frühe Bildung ist kein Wettlauf. Sie lässt sich nicht beschleunigen, ohne Qualität zu verlieren. Kinder brauchen keine Vorverlegung von Schule - sie brauchen Erwachsene, die ihre Entwicklung verstehen. Die Diskussion um ABC-Klassen ist deshalb richtig und notwendig.

Barfuß durch den Schnee - harmlose Erfahrung oder pädagogischer Tabubruch? Ein Internetvideo entfacht eine Debatte über Naturerfahrung und Verantwortung. Was mit einem kurzen Video begann, entwickelte sich binnen weniger Tage zu einer lebhaften Diskussion weit über Witten hinaus: Mehr als 25.000 Menschen sahen im Internet die Frage, die viele erst einmal stolpern ließ - "Barfuß mit Kita-Kindern in den Schnee?" Auslöser war ein 1:16 Minuten langes Video des Wittener Naturpädagogen, Wald-Erzieher und Kinderliedermacher Christian Fuchs, vielen bekannt als „Erzieher Fuchs“. In den sozialen Netzwerken ist er längst kein Unbekannter. Doch diesmal reichten wenige Sekunden für reichlich Gesprächsstoff. Gleich zu Beginn sagt Fuchs: „Das solltest du nur mit deinen eigenen Kindern machen, nicht aus der Kinderbetreuung.“ Gemeint war: barfuß durch den Schnee gehen. Zwischen Vorsicht und Erfahrungsraum Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Zustimmung, Skepsis, Kopfschütteln - alles war dabei. Einige Nutzerinnen und Nutzer fanden: "Das müssen allein die Eltern entscheiden". Andere warnten vor Beschwerden. Inspiration für das Video hatte Fuchs aus den sozialen Medien selbst bekommen. In einer Instagram-Story sah er ein Bild, das genau diesen Moment zeigte: Kinderfüße im Schnee. Die Szene stammte von Simone Witte , Eltern-Kind-Kursleiterin, Wildnispädagogin und Inhaberin von Familienzeit Wurzelzeit im Dortmunder Süden. „Ich hätte nie gedacht, dass barfuß im Schnee solche Wellen schlägt“, sagt sie rückblickend. Was vor fünf Jahren als "Werbegag" für einen Salsa-Tanzkurs begann, ist bei ihrer Familie inzwischen Tradition. Ihre Kinder - heute acht und fünf Jahre alt - fragen bei den ersten Schneeflocken ganz von selbst danach. Witte sieht darin nicht nur besondere Kindheitserinnerungen, sondern auch einen gesundheitlichen Mehrwert: Stärkung des Immunsystems, intensive Sinneserfahrungen, bewusste Körperwahrnehmung. Pädagogik statt Leichtsinn Auch Fuchs selbst betont: Unbedacht war seine Aussage nicht. „Ich hatte Sorge, dass es massive Kritik gibt, wenn ich offen empfehle, so etwas mit Kita-Kindern zu machen“, erklärt er. Im Video weist er ausdrücklich darauf hin, den Untergrund zu prüfen, die Aktion kurz zu halten und für Wärme danach zu sorgen - etwa mit Wollsocken und Wärmflasche. Die Diskussion bekam neuen Schwung durch Birger Holz aus Berlin, Leiter der BilderKraft gUG und Initiator des Projekts Gewaltfreie Kindheit 365. Als Pädagoge und Dozent positionierte er sich klar: „Diese Haltung ist kein Leichtsinn, sondern Ausdruck einer achtsamen, partizipatorischen Pädagogik.“ Kinder freiwillig, begleitet und ohne Druck einzuladen, barfuß in den Schnee zu gehen, bedeute nicht Gefahr, sondern Selbstwirksamkeit. Es ermögliche Kindern, eigene Grenzen zu spüren, Mut zu erleben und Verantwortung für den eigenen Körper zu entwickeln. Fachliche Unterstützung aus Therapie und Praxis Auch aus therapeutischer Sicht kommt Rückenwind. Susanne Layes Schwarz , Ergotherapeutin aus Düsseldorf, Autorin und Illustratorin von "Mein bunter Gute-Laune-Koffer - Das Mitmachbuch zur Entspannung", erklärt: Kälteanwendungen werden gezielt zur Wahrnehmung eingesetzt. Kinder lernen dabei, ihre Empfindungen einzuordnen: Was fühle ich? Was traue ich mir zu? Gleichzeitig kann das Immunsystem profitieren. Nach zwei weiteren Videos ist Christian Fuchs’ Haltung inzwischen klarer denn je: „Wenn wir Kindern in Frühling, Sommer und Herbst diese Art von Naturerfahrungen ermöglichen - warum dann nicht auch im Winter?“ Zustimmung erhält er aus der Praxis, etwa von Jason Hotz , Erzieher aus Hessen: „Kinder sollen die Welt mit all ihren Sinnen erleben und wir Fachkräfte sollten ihnen diesen Raum geben.“ Eine Challenge im Schnee Die Online-Debatte blieb nicht virtuell. Am 9. Januar gingen pädagogische Fachkräfte selbst barfuß in den Schnee - als Instagram-Challenge für mehr Sichtbarkeit und Austausch. ErzieherInnen, KinderpflegerInnen, Lehrkräfte und Eltern machten mit. Mal mit Kindern, mal allein - immer freiwillig, immer bewusst. Am Ende bleibt weniger eine eindeutige Antwort als eine Einladung zum Hinschauen: Wie viel Schutz ist nötig und wie viel Erfahrung dürfen Kinder machen? Die Diskussion zeigt vor allem eines: Naturpädagogik lebt vom Dialog, nicht von schnellen Urteilen.

Liebe Leserin, lieber Leser, es ist Weihnachtszeit. Für viele von uns ist das genau die Zeit im Jahr, in der wir uns nach Ruhe sehnen: Kerzen anzünden, Lichterketten bewundern, eingekuschelt auf dem Sofa oder im Bett liegen, die Füße hochlegen und einfach einmal durchatmen. Doch was für die einen ein großer Wunsch ist, kann für andere plötzlich ganz anders aussehen. Manchmal kommt das Leben dazwischen - ungefragt und unerwartet. Vielleicht habt ihr es auf meinen sozialen Netzwerkseiten schon mitbekommen: Ich habe Corona und bleibe derzeit zuhause. Die Tage verlaufen langsamer als sonst. Etappenweise kommen und gehen Kopfschmerzen und Müdigkeit. Der Körper fordert Ruhe ein, auch wenn der Kopf eigentlich noch so viele Ideen hat. Und genau so eine Idee hat mich heute "erwischt" - direkt nach dem Aufwachen. Ich lag da und plötzlich war sie da: eine Geschichte. Eine Frage, die mich zum Schmunzeln gebracht hat und gleichzeitig zum Nachdenken: Was wäre eigentlich, wenn der Weihnachtsmann Corona hätte? Wenn er dadurch nicht in die Wohnungen der Familien kommen könnte? Wäre Weihnachten dann etwa ohne Geschenke unter dem Weihnachtsbaum? Natürlich nicht. 💫 Und genau darum geht es in meiner neuen, kostenlosen Geschichte. Denn Weihnachten ist so viel mehr als ein Mann im roten Mantel. Es geht um Zusammenhalt, Kreativität, Hoffnung... und darum, dass wir auch dann Wege finden, wenn scheinbar etwas nicht geht. Gerade für Kinder ist diese Botschaft wichtig: Dass Lösungen möglich sind. Dass Gemeinschaft trägt. Und dass Magie nicht einfach verschwindet, nur weil sich etwas verändert. Diese Geschichte ist entstanden aus einem ruhigen Moment, aus Krankheit, aus Nachdenklichkeit und aus ganz viel Herz für Kinder und Familien. Ich wünsche euch von Herzen eine friedliche Weihnachtszeit, mit oder ohne Sofa-Pause! Frohe Besserung … äääh … Gute Weihnachten! Euer Erzieher Fuchs 🦊🎄 Hier klicken zur kostenlosen PDF:

Wie dreckig ist Witten? Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, findet schnell eine Antwort. Plastikbecher im Gebüsch, achtlos weggeworfene Zigarettenstummel im Sandkasten oder Verpackungen am Wegesrand: Müll gehört leider längst zum Stadtbild. Studien zeigen, dass in deutschen Städten die Menge an weggeworfenem Abfall seit Jahren zunimmt - mit direkten Folgen für Umwelt, Tiere und letztlich auch für uns Menschen. Einer, der sich damit nicht abfinden will, ist Christian Fuchs. Der Erzieher und Naturpädagoge organisiert seit 2019 jedes Jahr eine große Müllsammelaktion in Witten. Auch dieses Jahr ruft er wieder zum Mitmachen auf - und zwar am 20. September zum World CleanUp Day . Treffpunkt ist der Abenteuerspielplatz In der Mark. Schon bei der Presseankündigung wird klar, warum die Aktion so nötig ist. Kaum biegt man in die Straße zum Spielplatz ein, liegen bereits die ersten Plastikteile am Boden. Fuchs bückt sich, hebt eine Verpackung auf und lächelt: „Es wird wohl mal wieder Zeit.“ Gefragt nach seiner Motivation, antwortet er ganz pädagogisch: „Wenn wir schon bei den Kindern in jungen Jahren beginnen, dann sehen und verstehen sie. Kinder sind gern auf Spielplätzen und in der Natur - und was man liebt, das schützt man.“ Neben der Arbeit mit den Jüngsten treibt ihn aber auch die Verbundenheit zu seiner Heimat an. „Ich möchte dazu beitragen, dass Witten lebenswert bleibt und dafür müssen wir alle gemeinsam Verantwortung übernehmen.“ Am 20. September heißt es dann Handschuhe an, Greifzangen raus. Der Verein Weniger e.V. stellt das Sammelmaterial, der Baumdienst SKT bringt Haken und Siebe für die Sandkästen mit - dort verstecken sich besonders häufig Zigarettenreste. Gestartet wird um 11 Uhr mit einem ökumenischen Segen, getragen von der evangelischen und katholischen Kirche. „Jung und Alt, Großeltern, Eltern und Kinder - alle sind willkommen“, betont Fuchs. Eine Stunde lang wird gemeinsam gesammelt, das Ergebnis anschließend mit einem großen Gemeinschaftsfoto festgehalten. Für die jungen Helfer gibt es obendrein eine Urkunde als Erinnerung. Danach verwandelt sich der Spielplatz in ein kleines Danke-Fest: Der Cliquentreff der Stadt Witten lädt zum Spielen ein, Familienzeit Wurzelzeit bringt Riesenseifenblasen mit, und Ulrike Frickhard liest aus ihren beliebten „Frosch WG“-Geschichten. Ein besonderes Highlight: Martin Maschka von der Wildnisschule Ruhrgebiet - bekannt aus Funk und Fernsehen - nimmt die Kinder mit auf eine kleine „Schlangensafari“. „Wenn das mal keine Belohnung ist“, freut sich Fuchs. Hinter all dem bunten Programm steckt ein ernstes Anliegen. Allein in Deutschland werden jedes Jahr Millionen Tonnen Plastikmüll produziert, ein erheblicher Teil davon landet in Wäldern, Flüssen oder am Straßenrand. Die Müllsammelaktion will nicht nur Abfälle beseitigen, sondern auch Bewusstsein schaffen: Müll gehört nicht in die Natur, sondern in die Tonne - oder besser noch, er sollte gar nicht erst entstehen. „Es geht uns nicht nur ums Aufräumen“, fasst Fuchs zusammen. „Es geht darum, Kindern und Erwachsenen zu zeigen: Wir alle können etwas tun. Wenn jeder ein bisschen mithilft, wird unsere Stadt sauberer - und die Natur bleibt ein Ort, an dem wir uns wohlfühlen.“

Wenn die Sonne vom Himmel lacht, ist es Zeit für kreative Erfrischung! Als Erzieher weiß ich, wie wichtig es ist, Kinder spielerisch zu fördern - und genau das gelingt mit dieser farbenfrohen Aktivität. Die Eismalerei ist nicht nur eine tolle Beschäftigung für heiße Tage, sondern auch ein echtes Erlebnis für die Sinne! So funktioniert’s: Ihr braucht nur wenige Dinge - und das meiste habt ihr sicher schon zu Hause: - Lebensmittelfarbe oder bunte Saftreste - Wasser - Eiswürfel- oder Silikonformen - Holzstäbchen oder kleine Pinsel - (fester) Karton, Steine oder eine große Malunterlage Und los geht’s: 1. Mischen: Wasser mit Lebensmittelfarbe (oder buntem Saft) in kleine Förmchen geben. 2. Einfrieren: Einen Holzstiel oder Pinsel in jede Form stecken und alles ins Gefrierfach stellen. 3. Malen: Sobald die Farben gefroren sind, geht’s nach draußen! Ob auf Karton oder Papier - die kleinen Künstlerinnen und Künstler können jetzt mit dem schmelzenden Eis bunte Spuren hinterlassen. Pädagogischer Mehrwert inklusive: Diese scheinbar einfache Aktivität hat es in sich. Beim Malen mit dem schmelzenden Eis fördern Kinder ganz nebenbei ihre Feinmotorik - sie lernen, den Pinsel zu halten, Druck dosiert einzusetzen und die Bewegung zu koordinieren. Gleichzeitig wird die Sinneswahrnehmung angesprochen: Die kühle Temperatur, das Nasswerden, die sich verändernden Farben - all das bietet spannende Reize, die Kinder zum Beobachten und Experimentieren anregen. Auch sprachlich lassen sich tolle Impulse setzen: „Wie fühlt sich das an?“, „Was passiert, wenn die Farben sich vermischen?“, „Welche Spuren hinterlässt dein Eis?“ - so entstehen ganz nebenbei kleine Gespräche voller Forscherdrang. Mein Tipp: Lasst die Kinder selbst mitmischen - im wahrsten Sinne des Wortes! Schon das Anrühren der Farben und das Platzieren der Stiele im Eis ist Teil des kreativen Prozesses und stärkt das Gefühl: „Ich kann das selbst!“ Kalte Kunst mit Lerneffekt Eismalerei ist mehr als nur ein bunter Zeitvertreib - sie verbindet Kreativität, sensorische Erfahrungen und kindliche Neugier. Und das Beste? Sie sorgt für Erfrischung und Lachen an heißen Tagen. Also nichts wie raus in den Garten oder auf den Balkon - Eis frei für die Kunst!

Wir suchen ständig nach kreativen Möglichkeiten, um die Entwicklung von Kindern spielerisch zu fördern. Spiele, die einfach umzusetzen sind und gleichzeitig eine Vielzahl von Fähigkeiten ansprechen, sind besonders wertvoll. Das Spiel "Lege die Ostereier in den Eierkarton" ist ein solches Beispiel. Es kombiniert Spaß mit Lernen und ist ideal für Kinder im Elementarbereich. In diesem Blog-Post möchte ich euch das Spiel näherbringen, seine pädagogischen Vorteile erläutern und praktische Tipps zur Umsetzung geben. Das Spiel "Lege die Ostereier in den Eierkarton" bietet eine Vielzahl von Lernmöglichkeiten: Feinmotorik: Die Verwendung einer Küchenzange, um die Eier zu greifen und in den Karton zu legen, erfordert Geschicklichkeit und Koordination. Diese Tätigkeit verbessert die Hand-Augen-Koordination. Konzentration und Geduld: Das Spiel verlangt von den Kindern, ihre Bewegungen zu kontrollieren und sich auf die Aufgabe zu konzentrieren, was ihre Fähigkeit zur Aufmerksamkeit schult. Problemlösungskompetenz: Kinder lernen, wie sie die Küchenzange effektiv nutzen können, um die Eier ohne Berührung mit den Händen zu transportieren. Dies ermutigt sie, kreative Problemlösungen zu entwickeln. Farberkennung: Durch das Sortieren der farbigen Eier lernen Kinder, Farben zu erkennen und zu benennen, was ihren Wortschatz und ihre kognitiven Fähigkeiten erweitert. Sequenzierung: Die Aufgabe, die Eier in einer bestimmten Reihenfolge zu platzieren, fördert das Verständnis von Sequenzen und Reihenfolgen, ein grundlegendes Konzept in Mathematik und Logik. Materialien: - 6 einfarbige Plastikeier - Küchenzange - Osterkörbchen (zum Aufbewahren der Eier) - Eierkarton - Karten mit Farbreihenfolgen (zum kostenlosen Download HIER oder einfach selber malen) Vorbereitung: Legen Sie die Plastikeier in das Osterkörbchen. Platzieren Sie den Eierkarton in Reichweite der Kinder. Erklären Sie den Kindern, dass sie die Eier mit der Küchenzange aus dem Körbchen nehmen und in den Eierkarton legen sollen, ohne die Hände zu benutzen. Durchführung: Geben Sie jedem Kind eine Küchenzange und lassen Sie es die Eier nacheinander aus dem Körbchen nehmen. Ermutigen Sie die Kinder, die Eier in den Karton zu legen, wobei sie sich auf die richtige Handhabung der Zange konzentrieren sollen. Sobald die Kinder den grundlegenden Ablauf beherrschen, können Sie die Karten mit Farbreihenfolgen einführen. Die Kinder sollen dann die Eier in der auf den Karten abgebildeten Reihenfolge in den Karton legen. Lassen Sie die Kinder die Übung wiederholen, um ihre Fähigkeiten zu festigen. Das Spiel "Lege die Ostereier in den Eierkarton" ist nicht nur ein unterhaltsames, sondern auch ein lehrreiches Spiel, das Kinder in vielerlei Hinsicht fördert. Es ist einfach umzusetzen und erfordert keine teuren Materialien. Durch das Greifen und Sortieren der Eier entwickeln Kinder ihre Feinmotorik, Konzentration und Problemlösungsfähigkeiten. Die Einführung von Farbreihenfolgen erweitert das Spiel um eine weitere Lernkomponente und macht es zu einer wertvollen Ergänzung dieser pädagogischen Aktivität. Downloadhinweis: Um das Spiel noch spannender zu gestalten, können Sie HIER passende Karten mit Farbreihenfolgen kostenlos herunterladen. Bitte beachten Sie, dass der Download auf eigene Gefahr erfolgt und ich keine Haftung für mögliche Schäden übernehmen. Es wird empfohlen, stets ein Virenschutzprogramm über die Datei laufen zu lassen, um die Sicherheit Ihrer Geräte zu gewährleisten. Viel Spaß beim Spielen und Lernen! Christian Fuchs

Liebe Erzieherinnen und Erzieher, Menschen aus der Kinderbetreuung, Interessierte und natürlich liebe Eltern, in der heutigen digitalen Welt suchen wir ständig nach kreativen Wegen, um die Entwicklung unserer Kinder zu fördern. Musik und Bewegung spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Sie sind nicht nur eine Quelle der Freude, sondern auch ein wertvolles Bildungstool, das Kinder in vielerlei Hinsicht bereichert. In diesem Blog-Post möchte ich Ihnen das Lied „Klick-Klack Osterhase“ vorstellen und Ihnen zeigen, wie Sie es nutzen können, um die musikalischen und motorischen Fähigkeiten Ihrer Kinder zu fördern. Das Lied „Klick-Klack Osterhase“, das von mir (Erzieher Fuchs) entwickelt wurde, ist ein wunderbares Mittel, um Kinder spielerisch an Musik und Rhythmus heranzuführen. Es ist überall zu streamen und als Download erhältlich, inklusive einer Instrumental-Version zum Selbersingen. Dieser Blog-Post bietet Ihnen eine detaillierte Anleitung zur Durchführung einer Stunde mit Klanghölzern, die nicht nur das musikalische Verständnis, sondern auch die motorische Koordination und das soziale Miteinander der Kinder fördert. Materialien: Für diese Einheit benötigen Sie für jedes Kind ein Paar Klanghölzer (zur Not auch Teelöffel). Diese sind leicht und handlich, ideal für Kinderhände. Sie helfen den Kindern, ein Gefühl für den Rhythmus zu entwickeln und ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern. 1) Einführung: Starten Sie die Stunde mit einer kurzen Einführung über Klanghölzer und deren Verwendung in der Musik. Erklären Sie den Kindern, dass Klanghölzer ein einfaches, aber wirkungsvolles Instrument sind. Lassen Sie die Kinder die Klanghölzer erkunden und ein Gefühl für den Klang entwickeln. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, die Hölzer zu bespielen und anzuschlagen, um die verschiedenen Töne (dumpf oder hell) zu entdecken, die sie erzeugen können. 2) „Klick-Klack“ singen und spielen: Nun ist es an der Zeit, gemeinsam mit den Kindern das „Klick-Klack“ im Lied zu singen. Erklären Sie den Kindern, dass sie beim Singen die Klanghölzer im Rhythmus des „Klick-Klacks“ schlagen sollen. Dies fördert die Synchronisation von Gesang und Bewegung. Wiederholen Sie das Liedchen mehrmals, bis die Kinder den Rhythmus sicher beherrschen. 3) Ohne Gesang - Rhythmusübung: Nachdem die Kinder den Rhythmus verinnerlicht haben, fordern Sie sie auf, das „Klick-Klack“ nur mit den Klanghölzern zu spielen, ohne zu singen. Diese Übung schärft die Konzentration und das Zuhören, da die Kinder sich auf den gemeinsamen Rhythmus konzentrieren müssen. Betonen Sie die Bedeutung des Zuhörens und des gemeinsamen Rhythmusspielens, um ein harmonisches Klangbild zu erzeugen. 4) Osterhasen-Hüpfen: Als nächstes kommt die Bewegung ins Spiel. Erklären Sie den Kindern, dass sie nun wie kleine Osterhasen hüpfen werden. Ein Kind wird als „Osterhase“ ausgewählt und zeigt den anderen Kindern die Richtung an, in die sie hüpfen sollen – vorwärts, rückwärts, links oder rechts. Diese Aktivität fördert nicht nur das musikalische Verständnis, sondern auch die motorische Koordination und das soziale Miteinander der Kinder. Diese Spielidee ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch äußerst lehrreich. Sie fördert das musikalische Verständnis, die motorischen Fähigkeiten und die soziale Interaktion. Kinder lernen, im Takt zu bleiben, aufeinander zu hören und gemeinsam zu musizieren. Gleichzeitig schulen die Hüpfübungen ihre motorischen Fähigkeiten und tragen zur körperlichen Fitness bei. Hinweise: Klick-Klack Osterhase von Erzieher Fuchs ist überall zu streamen und als Download erhältlich. Inklusive Instrumental-Version zum Selbersingen. 2025 © Erzieher Fuchs | Christian Fuchs, Postfach 63 32, 58432 Witten Diese Noten und dieser Songtext sind ausschließlich für den privaten Gebrauch. Vervielfältigungen (Fotokopien oder ähnliche Methoden) und das Einstellen ins Internet sind nicht gestattet. Kostenloser Download: Sie können die PDF-Datei zu diesem Lied kostenlos herunterladen. Bitte beachten Sie, dass der Download ohne Gewähr erfolgt. Es wird empfohlen, stets ein Virenschutzprogramm über den Download laufen zu lassen, um die Sicherheit Ihrer Geräte zu gewährleisten. Ich hoffe, dieser Blog-Post inspiriert Sie, Musik und Bewegung in Ihren Alltag mit Kindern zu integrieren. „Klick-Klack Osterhase“ ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie wir mit einfachen Mitteln die Entwicklung von Kindern fördern können. Viel Spaß beim Singen, Spielen und Hüpfen!

"Das könnte ich doch mal machen und sicherlich auch schaffen", dachte ich, als ich dieses Posting fertigstellte. Viele von uns sind schon einmal an einem Neujahrsvorsatz gescheitert - aber warum? Ist der Wunsch schnell an Wichtigkeit oder Bedeutung verloren gegangen? Oder war er einfach zu zeitintensiv? Diese Fragen beschäftigten mich zum Jahresanfang 2025. Gestern, am 01. Januar, schlich sich ein Gedanke immer wieder in meinen Kopf: Eine kleine, aber wirkungsvolle Veränderung könnte vielleicht der Schlüssel sein. Heute Morgen dachte ich dann: "Warum nicht ausprobieren?!" Die Herausforderung Meine Challenge für dieses Jahr lautet: #täglichdreidinge . Der Plan ist einfach: Jeden Tag drei achtlos weggeworfene Müllteile vom Boden aufheben und entsorgen. Diese kleine Geste könnte in der Summe einen großen Unterschied machen und unsere Umwelt sichtbar sauberer halten. Doch ich möchte nicht nur alleine an dieser Herausforderung arbeiten, sondern lade euch herzlich ein, mitzumachen - so, wie es für euch möglich ist. Natürlich freue ich mich, wenn ihr sagt: "Was er kann, das kann ich auch." Dennoch weiß ich, dass das tägliche, kontinuierliche Aufsammeln von drei Müllteilen für manche doch zu "bindend" sein könnte. Daher meine Einladung: Wann immer ihr die Zeit und Möglichkeit habt, hebt einfach drei Teile auf und entsorgt sie. Wenn ihr mögt, haltet diesen Moment für eine Instagram-Story fest und verlinkt mich darauf. Meine aufgesammelten Dinge könnt ihr nun täglich auf meinem Instagram-Account https://www.instagram.com/erzieher_fuchs/ sehen. Gemeinsam können wir auf ein saubereres Jahr 2025 hinarbeiten. Der erste Schritt zu einer besseren Welt beginnt oft direkt vor unserer Haustür. Mit der #täglichdreidinge -Challenge möchte ich nicht nur zu einem sauberen Umfeld beitragen, sondern auch ein Bewusstsein für die alltäglichen kleinen Dinge schaffen, die wir tun können, um unsere Umwelt zu schützen. Für alle aus Witten (58453, NRW) und Umgebung: Bitte tragt euch schon jetzt den 20. September 2025 in euren Kalender ein, denn auch in diesem Jahr lade ich wieder zum „World CleanUp Day“ ein. Wir werden auf und rund um einen Spielplatz in Witten eine Müll-Sammelaktion starten. Schon jetzt ein herzliches Dankeschön an alle, die mitmachen! Zum Abschluss möchte ich euch fragen: Welche kleinen Schritte könnt ihr in eurem Alltag unternehmen, um einen positiven Einfluss auf die Umwelt zu haben? Und wie können wir gemeinsam diese Ideen verbreiten und umsetzen? Ich bin gespannt auf eure Gedanken und freue mich auf ein Jahr voller Engagement und auch Veränderung. 🌱

Liebe Leserinnen und Leser, Geschmäcker sind verschieden, und das gilt nicht nur bei unseren betreuten Kindern. Im digitalen Zeitalter finden sich im Internet zahlreiche Vorlagen und Anregungen für Kinder-Portfolio-Seiten. Während einige Kolleginnen und Kollegen in ihrer Einrichtung ausschließlich schwarz-weiße Vorlagen kopieren dürfen, setzen andere auf bunte, symbolreiche Seiten, die oft “sehr voll” wirken. Am Ende ist es alles eine Frage des Geschmacks. Doch ich halte es für wichtig, dass wir als pädagogische Fachkräfte ansprechende Portfolio-Seiten anbieten. Warum Portfolio-Seiten wichtig sind Portfolio-Seiten sind ein wertvolles Werkzeug in der pädagogischen Arbeit. Sie bieten die Möglichkeit, die Entwicklung und die besonderen Momente eines Kindes festzuhalten. Diese Dokumentation ist nicht nur für uns als Erzieherinnen und Erzieher hilfreich, sondern auch für die Eltern und das Kind selbst. Ein gut gestaltetes Portfolio kann dem Kind helfen, seine Fortschritte zu sehen und zu reflektieren, was es gelernt/erlebt hat. Herausforderungen und Lösungen Oft fehlt uns die Zeit oder auch die Ideen für diese Portfolio-Seiten. Dies ist verständlich, da der Alltag in der Kita oft hektisch und voller unerwarteter Herausforderungen ist. Um diese Hürde zu überwinden, habe ich einige Seiten erstellt, die ich euch nach und nach gerne kostenlos zur Verfügung stellen möchte. Diese Portfolio-Seiten sind sowohl in Farbe mit Elementen als auch in Schwarz-Weiß ohne Elemente gestaltet, um den unterschiedlichen Vorlieben und Vorgaben gerecht zu werden. Kostenlose Portfolio-Seiten zum Download Ich freue mich, euch meine erstellten Portfolio-Seiten anzubieten. Diese Seiten sind als PDF-Dateien verfügbar und können für die pädagogische Arbeit genutzt werden. Es ist mir wichtig zu betonen, dass diese Dateien kostenlos sind, jedoch nicht weiterverbreitet oder verkauft werden dürfen. Mit dem Download erkennt ihr diese Bestimmungen an und akzeptiert, dass ich keine Haftung für Schäden durch den Download (z.B. durch Viren) übernehme. Wichtiger Hinweis: Ich empfehle dringend, immer einen Virenschutz zu verwenden, um den Download zu prüfen. Kreativität und Individualität fördern Die Nutzung von Portfolio-Seiten bietet eine wunderbare Gelegenheit, die Kreativität und Individualität der Kinder zu fördern. Indem wir ihnen die Möglichkeit geben, ihre Seiten selbst zu gestalten oder Elemente hinzuzufügen, stärken wir ihr Selbstbewusstsein und ihre Kreativität. Ich hoffe, dass meine erstellten Seiten euch inspirieren und eure Arbeit erleichtern! Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass jedes Kind ein einzigartiges Portfolio erhält, das seine Entwicklung auf kreative Weise widerspiegelt. Lieben Gruß, Erzieher Fuchs

Tauschen statt kaufen! Am 22. Juni verwandelt sich das Licht- und Luftbad an der Egge 2 in einen großen Kinder-Kleiderschrank. Der Erzieher und Naturpädagoge Christian Fuchs lädt zum nachhaltigen Kinder-Kleidungstausch ein. "Die Kleinen werden ganz schnell groß", erzählt Fuchs, der im "Hui - der Kinderkeller" an der Universität Witten Herdecke tätig ist. Die Idee für den Kinder-Kleidungstausch entstand dort, als ein Kindergartenkind einem anderen sein T-Shirt schenkte mit den Worten: "Kannst du behalten, passt mir eh bald nicht mehr." Christian Fuchs betont dabei die Wichtigkeit von Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit schon in jungen Jahren im Elementarbereich (also in Einrichtungen der frühkindlichen Bildung vor dem Schuleintritt). "Müllsammelaktionen und Tierschutzaktivitäten haben wir schon öfter durchgeführt, aber ein Kleidungstausch ausschließlich für Kindersachen ist eine tolle und nachhaltige Idee", so Fuchs. Gemeinsam mit zwei KiTa-Kindern skizzierte er einen Handzettel, den eine befreundete Illustratorin dann entworfen hat. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, wandte sich Fuchs an den Licht- und Luftbad e.V., dessen Mitglied er selbst schon einige Zeit ist. Der Verein für freie Gartenkultur öffnet am Samstag, den 22. Juni von 14 bis 17 Uhr seine Tore für diese Tauschaktion. Ein paar einfache, aber wichtige Regeln gibt es zu beachten: Es dürfen maximal zehn Teile mitgebracht und mitgenommen werden. Kinderschuhe oder Unterwäsche und Socken sind ausgeschlossen. Die Kleidung muss im tragbaren Zustand sein und darf keine Löcher oder Flecken haben. Am Eingang wird die mitgebrachte Kleidung kontrolliert, bevor das Stöbern beginnt. Und natürlich gilt: "Getauscht ist getauscht." Bei Regenwetter muss der Kinder-Kleidungstausch leider ausfallen. "Eigentlich haben wir mehr als genug Kinderkleidung zuhause, was nun nicht mehr passt, kann gut getauscht werden", so Fuchs. Freunde unterstützen Christian Fuchs bei dieser nachhaltigen Aktion. "Ich bin selber ganz gespannt und freue mich darauf, mich mit den Besucher*innen auszu-tauschen", so Fuchs.

